2. Phil. Konzert: Beethoven und Walzertakt
- Date
du lun 2 nov au mar 3 nov
- Bremen
- Die Glocke (Großer Saal)Domsheide 6-8, 28195
- PRIX
- Prix sur la billetterie
Sur scène
Écouter avant d'y aller
Ouvrir dans Spotify ↗Extraits de 30 secondes offerts par Spotify, sans compte. Connecté à Spotify, tu entends les morceaux en entier.
2 dates
À propos
Ludwig van Beethoven (1770--1827): Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 Richard Strauss (1864--1949): Suite aus „Der Rosenkavalier" op. 59 Maurice Ravel (1875--1937): La Valse Klavier: Alexander Krichel; Dirigentin: Natalia Ponomarchuk Komponisten werden einfach nicht rechtzeitig fertig. So lautet ein gern kolportiertes Vorurteil gegenüber dieser Zunft. Im Falle von Ludwig van Beethovens drittem Klavierkonzert stimmt das allerdings. Der Komponist spielte die Uraufführung seines neuen Werkes aus dem noch feuchten Manuskript. Auf dem Papier: „unverständliche ägyptische Hieroglyphen" wie Zeitgenossen berichten -- Notizen, noch dazu in Beethovens berühmtberüchtigter, kaum lesbarer Sauklaue. Den Rest improvisierte der Komponist einfach. Nach Beethovens Drittem geht es im Dreiertakt weiter: Wie kaum ein anderer Tanz hat der Walzer Musikgeschichte geschrieben. Richard Strauss hat ihm in seiner Oper Der Rosenkavalier ein Denkmal gesetzt und das muntere Durcheinander an amourösen Verwicklungen und delikatem Durcheinander später mit einer Suite in Konzertform gebracht. Mit einer opulenten Orchesterbesetzung geht Strauss in die Vollen, ebenso wie Maurice Ravel in seinem Poème choréographique La Valse. Hier wird der Walzer mit rhythmischer Eleganz und überwältigendem Klangfarbenreichtum zur ultimativen Apotheose transformiert. Die Glocke Veranstaltungs GmbH weist darauf hin, dass Jacken, Mäntel, Rucksäcke, Schirme und ähnliche Gegenstände aus Sicherheitsgründen kostenpflichtig an der Garderobe abzugeben sind.
Catégories
Die Glocke (Großer Saal)
Toutes les dates du lieu →Domsheide 6-8, 28195
